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Die Akademie ICEP stellt sich vor

Als unabhängiges privates Bildungsinstitut ist die Akademie ICEP seit 2001 auf die Vermittlung von Fachwissen rund um Investmentfonds spezialisiert. Die Akademie ICEP bietet ein themenspezialisiertes, auf den Investmentfonds ausgerichtetes Seminarprogramm wie kein anderes Weiterbildungsinstitut und ist in der Investmentbranche der führende Anbieter für Weiterbildung.

Die Seminare richten sich an Mitarbeiter folgender Unternehmungen:

  • Investment-/Kapitalverwaltungsgesellschaften
  • Banken mit der Funktion als Verwahrstelle
  • Asset Manager  |  Advisor für OGAW und AIF
  • Institutionelle Anleger  |  Spezial-AIF-Anleger
  • Asset Management Einheiten in Versicherungen
  • Softwarehäuser mit Branchenlösungen
  • Unternehmensberatungen

Die offenen Seminare finden in unseren eigenen Seminarräumen in zentraler Lage in Frankfurt am Main statt. Im Rahmen von firmeninternen Seminaren sind wir neben Frankfurt/Main, Düsseldorf, Hamburg, Köln, München etc. auch in Luxembourg und Zürich tätig.

 

Räume der ICEP in Frankfurt

Unsere Seminarräume – groß, hohe Decken und individuell abzudunkeln – sind optimal auf das Lehren und Lernen ausgerichtet. Die Catering-Zone sorgt – wie von unserem alten ICEP-Büro gewohnt – mit Stehtischen, Barhockern, Snacks und Kaffee für die richtige Entspannung zwischendurch. Ein edles Industrieparkett und 4 Meter hohe Decken schaffen eine angenehme Atmosphäre.

Die ICEP-Bibliothek mit aktueller Fachliteratur, antiquarischen Buchschätzen und den alten Wertpapierurkunden aller Art lädt zum Recherchieren ein. Gerne können Sie hier auch Einblick in die Seminarunterlagen unseres gesamten Seminarprogramms nehmen.

Durch die Gütesiegel von Weiterbildung Hessen e.V. weisen hessische Einrichtungen für Bildung und Beratung ihre hohe Qualität nach.

Seit dem Jahr 2006 durch Weiterbildung Hessen e.V. zertifiziert, wird der Akademie ICEP als geprüfte Weiterbildungseinrichtung mit dem Gütesiegel die Einhaltung der Qualitätsstandards sowie ein hohes Qualitätsniveau in den vergangenen Jahren kontinuierlich bestätigt.

Zertifiziertes Mitglied der Weiterbildung Hessen

Auf Mitinitiative der Akademie ICEP entstand 2007 eine Reihe von informativen Community Events zur Stärkung und Unterstützung  der Kommunikation in der Finanz- und Investmentbranche.

Fund After Work steht als Synonym für eine Veranstaltungsserie für geladene Vertreter der Fondsgesellschaften und Verwahrstellen zur Förderung der Kommunikation innerhalb der Fondscommunity an den Finanzplätzen Frankfurt und Luxembourg.

10 Jahre Fund After Work

Frau Bettina Hesse-Völkel, die Geschäftsführerin der ICEP GmbH, ist seit 2012 in diesem Ausschuss aktiv.

Die IHK Frankfurt ist bundesweit die einzige IHK, die den Interessen der Bildungswirtschaft mit der Einrichtung eines eigenen Ausschusses Rechnung getragen hat. Der Ausschuss beschäftigt sich mit bildungspolitischen Weichenstellungen in der EU, der Sicherstellung des Wettbewerbs im pluralen Bildungsmarkt, den Entwicklungen zum Europäischen Qualifikationsrahmen und der Verbesserung der Bildungsqualität, etc.

Mitglied im IHK-Ausschuss Bildungswirtschaft

Die Trainer der Akademie ICEP

Wir stellen hohe Anforderungen an unsere Trainer. Praxiserfahrung in den entsprechenden Themenbereichen und Führungskompetenz gehören selbstverständlich zu den Basisqualifikationen unserer Seminarleiter/Innen. Darüber hinaus erwarten wir von unseren Referenten, dass sie mit unseren Teilnehmern partnerschaftlich und dienstleistungsorientiert zusammenarbeiten. Schwerpunkt ist die optimale Vermittlung von dauerhaften und zukunftsorientierten Lerninhalten.

Jedes unserer Seminare wird intensiv von den Referenten vorbereitet und die Seminarunterlagen aus aktuellen und umfangreichen Informationen zusammengestellt.

Marcus Bretzler

Nach der Ausbildung sowie unterschiedlichen Beratungstätigkeiten bei der Frankfurter Sparkasse und Stationen bei der Deutschen Bank (1999-2002) im Private Banking / Vermögensanlage für Unternehmen, der Nordea Asset Management/Nordea Pensionsfonds AG (2002-2003) in der Akquisition institutioneller Kunden, Vertriebspartner und im Asset Management sowie der Deka Bank (2003-2005) als Spezialist im Bereich betriebliche Altersversorgung sowie Vertrieb Institutionen und Unternehmen ist er seit März 2005 bei der Helaba Invest in Frankfurt am Main im Bereich Marketing/Akquisition für den Ausbau der Vertriebsaktivitäten in Deutschland und Europa mit den Schwerpunkten Asset Management / Quantitatives Asset Management und Master-KVG verantwortlich.

Ines Cieslok

Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Eberhard Karls Universität in Tübingen und dem Abschluss des Referendariats war Ines Cieslok bei der Depotbank der Deutschen Bank AG für sämtliche depotbankrechtlichen Fragen verantwortlich – u.a. der Umstellung des KAGG auf das InvG und den damit einhergehenden Auswirkungen auf die Praxis. Seit 2004 ist sie innerhalb der Rechtsabteilung der State Street Bank GmbH schwerpunktmäßig für investment- und aufsichtsrechtliche Fragestellungen verantwortlich -u u.a. war sie für die Implementierung der MiFID Richtlinie bzw. deren Auswirkungen im nationalen Gesetz und der Praxis, der Umsetzung des Investmentänderungsgesetzes im Bankbetrieb verantwortlich. Desweiteren vertritt sie bei Outsourcing-Transaktionen (Insourcing Fund Accounting / Middle Office) die Interessen der Bank.

Christian Ebner

RA/ StB Christian Ebner, BDO München
Christian Ebner besitzt eine mehrjährige Erfahrung in den Bereichen Asset Management und Kapitalmarktrecht. Er ist Leiter des Fachbereichs ‚Investmentsteuerrecht‘ von BDO und neben weiteren Publikationen Autor des BDO Kompendiums ‚Handbuch für die Besteuerung von Fondvermögen‘.

Erwin Engel

Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann und seinem Studium an der Wirtschaftsakademie wendete sich Erwin Engel 1971 dem Investmentgeschäft zu. Bis 1996 war Erwin Engel bei der Union-Investment in Stabsabteilungen – zuletzt als Leiter der Innenrevision – tätig. 1987 wechselte Erwin Engel zur Kapitalanlagegesellschaft der Bank Liechtenstein, jetzt Invesco Gruppe und war bis 2003 Verantwortlicher für den Bereich Operations.

Walter Heil

Walter Heil ist ausgebildeter Bankkaufmann mit nachfolgendem Studium zum Dipl.-Betriebswirt. Heute ist Herr Heil bei der State Street Bank GmbH als Projektleiter für nationale und internationale Projekte tätig. Seine Schwerpunkte sind Geschäftsprozessoptimierungen, Outsourcing- und Insourcing-Projekte, System-Implementierungen und Kundenmigrationen. Zusätzlich ist Walter Heil ausgebildeter Coach für Einzelpersonen, Gruppen und Projekte.
Weiteres: www.coaching-consulting-partner.de

Bettina Hesse-Völkel

Bettina Hesse-Völkel ist Mathematikerin mit dem Schwerpunkt Informatik und Finanzwirtschaft. Seit ihrem Studienabschluß 1994 fokussiert sie sich auf die Beratung von Asset Management Einheiten. Ihr fundiertes Wissen im Asset Management erwarb sie in zahlreichen Entwicklungs- und Integrationsprojekten. Als Abteilungsleiterin eines Beratungsunternehmens leitete Bettina Hesse-Völkel eine Gruppe von 25 Personen. Mitarbeiter wurden von ihr sowohl in fachlichen Themen als auch in der Projektmethodik ausgebildet. Bettina Hesse-Völkel ist Gründerin der Akademie ICEP.

Armin Jacobi

Armin Jacobi ist Kenner des deutschen als auch des internationalen Investmentcontrollings und Risikomanagement. Neben seiner Kenntnis der Theorie und der gesetzlichen Rahmenbedingungen hat Herr Jacobi in zahlreichen Unternehmen in Deutschland, Luxemburg, England, Irland, Italien und der Schweiz bei der Reorganisation der Investmentcontrollings mitgewirkt. Herr Armin Jacobi studierte 1982-1988 Wirtschaftsingenieurwesen an der Univer- sität TH Karlsruhe und war in dieser Zeit wiss. Assistent am IBM Forschungslabor in Heidelberg und Mitarbeiter bei HP Böblingen. Nach seinem Start im Fraunhofer Institut 1988 war er im Zeitraum 1993 bis 2001 Vorstand der Aquin Group AG. 2001 gründete er die Averroes Concept Lounge GmbH. Weiteres: www.averroesconcept.de

 

Ulrich Jacobi

Ulrich Jacobi ist CEO der K&W Software AG und zuständig für die fachliche Innovation und Geschäftsentwicklung. K&W ist spezialisiert auf Publishing und Gebührenmanagement in der Investment Branche sowie Beratungslösungen für Banken und Versicherungen.
Ulrich Jacobi ist studierter Wirtschaftsingenieur und seit 1990 leitend in Entwicklungsprojekten tätig. 1995-1999 war er als Geschäftsleitungsmitglied der IMTF AG verantwortlich für Systemlösungen im Bereich Private Banking. Im Dezember 1999 gründete er die Firma Quartal Financial Solutions AG in Zürich (ehemals Aquin Financials AG zusammen mit der Aquin AG, Frankfurt). Ursprünglich als Spezialist für Investment Compliance und Datenmanagement bekannt, baute er diese Firma sukzessive weiter über den Bereich Reporting hin zum Marktführer für das Vertriebs- und Verwaltungsgebühren Management aus. Anschließend (2010 – 2012) hat er als Mitglied der Gruppengeschäftsleitung der DIAMOS AG die Marktentwicklung Schweiz/Liechtenstein vorangetrieben und die internationale Marktbearbeitung im Bereich Gebührenmanagement verantwortet. Weiteres: www.kwsoft.ch

Rolf Janka

Rolf Janka ist Geschäftsführer KAS Asset Servecing in Wiesbaden. Bis 2013 verantwortete er bei der ETFlab Investment GmbH in München die Bereiche Fondsadministration/Anteilscheingeschäfte, Fondscontrolling/Risikocontrolling, Risiko und Finanzen sowie Fondsbuchhaltung. Vor seiner Zeit bei von ETFlab arbeite der gelernte Bankkaufmann Janka als Leiter des Backoffice bei der State Street in Frankfurt. Seine berufliche Karriere startete er 1975 als Sachbearbeiter bei der Effectenbank-Warburg AG. Es folgten weitere Stationen bei der Hessischen Landesbank GZ, Universal-Investment, bei der Schröder Münchmeyer Hengst Investment GmbH und bei Lazard Asset Management (Deutschland).

Dr. Philip Jensch

Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre und anschließender Promotion begann Dr. Philip Jensch seine berufliche Tätigkeit bei der BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Als Manager leitet er die Prüfung von Kapitalverwaltungsgesellschaften und Investmentvermögen nach KAGB. Daneben berät er in- und ausländische Verwaltungsgesellschaften insbesondere im Bereich Fondsadministration und bei der Umsetzung investmentsteuerlicher Vorschriften.

Carola Kamuff

Carola Kamuff ist Bankkauffrau, Diplom-Mathematikerin und zertifizierte Kommunikations- und Verhaltenstrainerin (dvct). Diese Trainerkompetenz verbindet sie mit elf Jahren M&A-Erfahrung bei Drueker & Co. (heute Houlihan Lokey Leonardo) in Frankfurt, wo sie in zahlreichen nationalen und internationalen Projekten umfangreiches praktisches Know-how in den Bereichen Finanzmodelle, Unternehmensplanung und Unternehmensbewertung gesammelt hat. Seit 2007 ist sie selbstständig tätig und gibt seit Herbst 2009 regelmäßig Trainings zu Finanzmodelle und Unternehmensbewertung. Gemeinsam mit einem Partner gründete sie 2013 das Institut für Finanzmodelle Frankfurt/Köln. Seit 2014 ist sie außerdem Dozentin zum Thema am House of Finance der Goethe-Universität Frankfurt.

Nils Piepenschneider

Nils Piepenschneider war nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann von 2000 bis 2006 im Depotbankgeschäft der DZ Bank und der Helaba tätig. Im Jahr 2006 wechselte er in die Fondsbuchhaltung der Helaba Invest. Nach kurzzeitiger Tätigkeit als Fondsbuchhalter übernahm er Anfang 2007 die Rolle des Projektbeauftragten in der Fondsbuchhaltung der Helaba Invest. Im Rahmen dieser Tätigkeit leitete er diverse Projekte zur Automatisierung und Qualitätssteigerung. Des weiteren war er verantwortlich für den Bilanz- und GuV Kontenplan und für die Parametrierung von Steuerkennzahlen, Regelwerksänderungen und neuen Geschäftsarten im Buchhaltungssystem. Nachdem er Anfang 2008 sein nebenberufliches Studium zum Bankfachwirt erfolgreich abgeschlossen hatte, übernahm Nils Piepenschneider im April 2008, neben der Projekttätigkeit innerhalb der Fondsbuchhaltung, zusätzlich die Leitung der Gruppe Publikumsfonds.

 

Rüdiger Rischer

Nach seinem Studium als Wirtschaftsingenieur an der Universität Karlsruhe (Abschluss 1999), arbeitete Herr Rüdiger Rischer im Projektmanagement der Aquin AG und der Aquin Components GmbH im Bereich des Fondscontrollings und Reportings von Fondsgesellschaften. Während dieser Zeit übernahm er die Leitung von mehreren Integrationsprojekten in Deutschland, dem europäischen Ausland und den USA. 2005 wechselte Herr Rüdiger Rischer im Bereich Business Development der Odyssey Financial Technologies S.A. in Luxembourg, einem globalen Anbieter von Finanzlösungen. Im Anschluß beriet er bei BSB Luxembourg international agierende Vermögensverwalter und Asset Management Organisationen sowie hoch spezialisierte Investmenthäuser. Herr Rischer arbeitet seit 2012 bei der Temenos AG, einem globalen Anbieter von Bankensoftware, als Businessspezialist im Bereich Wealth Management/ Private Banking.

Christoph Scherer

Christoph Scherer (Dipl. Volkswirt) ist seit 1996 als Berater in der Fondsindustrie tätig. Seine Karriere begann mit einem Trainee Programm für Projekt Management bei der Aquila-Consult GmbH. 2 Jahre später übernahm er die Verantwortung für Qualitätsmanagement und Gesamtprojektsteuerung. Danach folgten mehrere Jahre als Prokurist und Beirat bei einem Anbieter für Lösungen im Bereich Investment Compliance und Fonds Controlling mit Verantwortung für den Aufbau von Partnerschaften und Niederlassungen im Ausland. Nachdem er zwei Jahre das operative Sales und Account Management unterstützte, übernahm er für die Aquin Components GmbH den Bereich Business Development. Seit 2008 arbeitet Herr Scherer freiberuflich als Berater für Verwahrstellen und Kapitalverwaltungsgesellschaften, initiiert und betreibt die Kommunikationsplattform für die Fondsindustrie www.fundlounge.com und hält Fachseminare im Bereich Fondskontrolle und –abstimmung sowie Alternative Vermögensgegenstände für die Akademie ICEP in Frankfurt. 2016 hat Christoph Scherer als Gesellschafter und Geschäftsführer die //fundlounge GmbH Gesellschaft für Unternehmensberatung und Kommunikation gegründet. Kerngeschäft sind fachliche Beratung und Projektmanagement für die Fondsindustrie.

 

Adrian Schestakoff

Seit nunmehr 23 Jahren ist Adrian Schestakoff bei verschiedenen KVGs im Bereich Back-Office tätig. Beim Deutschen Investment Trust war er für den Ausbau des Bereiches „Derivate Produkte“ in der Fondsbuchhaltung verantwortlich. Zu seinen Aufgaben zählten unter anderem die fachliche Weiterentwicklung von unterstützenden Softwareprogrammen. Bei der SEB Invest leitete Adrian Schestakoff anschliessend die Fondsbuchhaltung. Bei der Swiss Re Asset Management war er für die Bereiche Fondsbuchhaltung und Fonds-/Risikocontrolling zuständig. 2006-2012 war er bei der Helaba Invest für den Bereich Reporting verantwortlich. Zu seinen Aufgaben gehörte insbesondere die Betreuung institutioneller Kunden hinsichtlich gesetzlichem Meldewesen und Informationsübermittlung bezüglich Risikodarstellung und Transparenz der Sondervermögen. Aktuell ist er als Product Manager Reporting bei Lupus alpha Business Solutions beschäftigt.

Stephan Zehnter

Stephan Zehnter ist öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für die Sachgebiete Bewertung bebauter und unbebauter Grundstücke sowie Mieten und Pachten. Darüber hinaus ist er seit 2002 Mitglied der royal institution of chartered surveyors. Nach langjhriger Ttigkeit in den Bereichen Entwicklung, Realisierung, Vermietung und Verpachtung sowie Bestandsverwaltung war er von 1996 bis 1999 Sachverständiger im Konzern zweier deutscher Großbanken. Seit 1999 ist Stephan Zehnter als Sachverständiger selbstständig und leitet ein Sachverständigenbüro in München. Neben verschiedenen Amts-, Land- und Oberlandesgerichten zählen zahlreiche institutionelle Akteure und Kapitalverwaltungsgesellschaften zu den Auftraggebern. Des weiteren ist Stephan Zehnter als Dozent und Prüfer für diverse Institutionen tätig.

Susanne Zyrus

Frau Zyrus leitet die Verwahrstelle der DZ Bank Frankfurt / Düsseldorf. Susanne Zyrus ist ausgebildete Bankkauffrau und seit 1982 im Wertpapierbereich der DZ BANK in Düsseldorf (ehemals WGZ Bank) tätig. In den ersten 5 Jahren lag der Schwerpunkt im Bereich der Verwaltung der Eigenen Wertpapiere. Im Jahr 1987 wechselte Frau Zyrus in das damals neu gegründete Depotbankgeschäft. Hier war Sie von Beginn an in alle Aufgaben dieses vielfältigen Geschäftsfeldes involviert. Im Jahr 1993 folgte ein mehrmonatiger Aufenthalt in Luxembourg um dort den Aufbau der Depotbankfunktion der WGZ BANK Luxembourg maßgeblich zu begleiten.